Damigny
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Damigny liegt im Nordwesten von Alençon und ist eine banlieue der Stadt. Die Gemeinde wird vom Flüsschen Briante durchquert, das zur Sarthe entwässert. Sie grenzt an Colombiers im Norden und Nordwesten, Valframbert im Osten und Nordosten, Alençon im Süden und Südosten, Condé-sur-Sarthe im Südwesten sowie Lonrai im Westen. Durch Damigny verläuft die Route nationale 12. Das Camp de Damigny wurde in der zweiten Hälfte des Jahres 1939 als Internierungslager eingerichtet und beherbergte unerwünschte Ausländer, vor allem Deutsche und Österreicher. Es war eines der größten Lager Frankreichs und beherbergte bis zu 20.300 Internierte. Das Lager diente zudem als Lager für deutsche Militärausrüstung und zur Inhaftierung französischer Widerstandskämpfer sowie Angehöriger alliierter Landungstruppen. Damigny ist bekannt für das ehemalige Internierungslager und die Verbindung zur Stadt Alençon. Die Gemeinde ist Teil des Gemeindeverbandes Communauté urbaine d’Alençon und umgeben von weiteren Gemeinden. In Damigny lebte der Maler Achille François Oudinot, der zwischen 1820 und 1891 lebte.
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- Einwohner
- 2.446
- Fläche
- 4,81 km²
- Seehöhe
- 179 m
- Bezirk
- Orne
- Website
- https://www.damigny.fr
V okolí
- Kanton Damigny0 m
- musée des beaux-arts et de la dentelle2.0 km
- monastère des Clarisses d'Alençon1.9 km
- Zámek alenconských vévodů2.1 km
- théâtre d'Alençon2.1 km
- Arrondissement Alençon2.1 km
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