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Génissac
französische Gemeinde
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Génissac liegt im Département Gironde in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Libourne und zum Kanton Les Coteaux de Dordogne. Im Norden wird sie von der Dordogne begrenzt, an der östlichen Grenze fließt der Zufluss Canaudonne der Dordogne. Die Gemeinde ist von flachen Landstrichen und Wiesen umgeben, die typisch für das französische Landwirtschaftsgebiet sind. Génissac wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt und war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum der Weinbaukultur. Die Region war bekannt für ihre Weine, die in der Region um Libourne produziert wurden. Die Gemeinde war auch ein wichtiger Handelsweg zwischen den französischen Küsten und dem Inneren des Landes. Im 18. Jahrhundert wurde die Gemeinde durch die Errichtung von Schlössern und Kirchen weiter ausgebaut. Génissac ist für seine historischen Bauwerke bekannt, darunter das Schloss Génissac, die Kirche Saint-Martin und die Commanderie d’Aveyres. Die Kapelle Saint-Nicolas ist ebenfalls ein sehenswertes Monument. Die Gemeinde verfügt über eine reiche kulturelle Geschichte, die sich in den erhaltenen Bauten und den Traditionen der Einwohner widerspiegelt. Die Umgebung ist geprägt von Weinbergen und alten Wäldern, die zum Naherholung und Tourismus einladen.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Gironde
- Seehöhe
- 2 m
- Website
- http://mairie-genissac.fr
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