Hengst

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Hrady

Hengst

Burg in Tschechien

Hengst ist ein abgegangenes befestigtes Objekt auf dem nördlichen Ausläufer des Třemšínského hřebene, genannt Kobylí hlava, in einer Höhe von 757 Metern. Es bleibt ein Val, ein Graben und die Fundamente der Befestigung erhalten. Seit 1965 ist es als kulturelle Denkmale geschützt. Die Geschichte von Hengst ist unklar, da keine schriftlichen Quellen oder archäologischen Funde zur Bestimmung der Entstehungs- und Stilllegungszeit vorliegen. Es wird angenommen, dass die Stelle zu den Bergfriedhöfen gehört und zur Verteidigung einer nahen Handelsstraße diente. In der Umgebung wurden Spuren verlassener Dörfer, Schmelzwerke und Eisenbergbau gefunden. Der Hengst besteht aus einem Hügel, der von einem Wall und einem breiten Graben umgeben ist. Im 19. Jahrhundert wurden Teile des Grabens aufgefüllt, wodurch Übergänge zum zentralen Hügel entstanden. Auf dem Hügel stand eine steinerne Bauwerk, dessen Zerstörte Mauerwerk den größten Teil des Hügels bedeckt. Im Graben wurden mehrere ausgearbeitete Sandsteinquadrate gefunden.

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Art
Burg
Erbaut
2000
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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