Schloss Justingen
Schloss in Deutschland
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Das Schloss Justingen, auch Hohenjustingen, ist eine Ruine in Hütten, einem Stadtteil von Schelklingen an der Südspitze der Schwäbischen Alb. Es war einst die Burg der Herren von Justingen und später ein Zentrum des Schwenckfeldertums. Die Anlage wurde im 16. Jahrhundert durch die Freiherren von Freyberg in ein Renaissanceschloss umgebaut. Die Burg wurde 1236 durch den Konstanzer Bischof zerstört und 1530 an die Freiherren von Freyberg verkauft, die sie in ein Schloss verwandelten. 1751 ging das Schloss an Herzog Carl Eugen von Württemberg, der eine Merinoschafzucht anlegte. 1834 wurde die Anlage abgebrochen, doch die Kellergewölbe und Mauern blieben erhalten. Die Ruine steht unter Denkmalschutz und ist Teil der Schelklinger Baudenkmale. Besucher können die verfallenen Reste der Schlossanlage erkunden, darunter Kellergewölbe und Umfassungsmauern. Auf dem Gelände gibt es eine Informationstafel mit einer Kopie der Bauinschrift. Die Ruine bietet einen Ausblick auf die umliegende Landschaft und ist ein Teil der Geschichte der Region.
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- Art
- Schloss
- Ort
- Schelklingen
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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