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Chirpăr
Gemeinde in Rumänien
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Chirpăr liegt im Altland von Siebenbürgen, östlich des Harbachtals im historischen Leschkircher Stuhl. Der Ort befindet sich im östlichen Teil des Kreises Sibiu an der Kreisstraße DJ 105D, auf einer Anhöhe. Die eingemeindeten Dörfer umgeben das Gemeindezentrum und liegen bis zu neun Kilometer entfernt. Der Ort ist über Nebenstraßen der Kreisstraße DJ 106 oder die Europastraße 68 erreichbar. Der Ort wurde 1337 von Siebenbürger Sachsen gegründet und wurde erstmals urkundlich erwähnt als Kyrchberch. Bis in die 1970er Jahre war das Dorf von deutschsprachigen Bewohnern besiedelt. Nach 1989 zog die Mehrheit der deutschsprachigen Bevölkerung nach Deutschland aus. Die Kirchberger Keramik, einzigartige Ziergefäße aus der Zeit um 1743 bis 1776, wird in der Region hergestellt, jedoch ist der genaue Herstellungsort unklar. Chirpăr ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter die Kirchenburg, eine romanische Basilika aus dem 13. Jahrhundert. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und wurde mehrfach saniert. In der Gemeinde gibt es mehrere weitere kirchliche und kulturelle Denkmäler, die den kulturellen Reichtum des Ortes widerspiegeln. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind der Pfarrer und Maler Daniel Joseph Gottschling sowie die Schriftstellerin Irina Petraș.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Sibiu
- Adresse
- str. Principala, nr. 47, loc. Chirpar, jud Sibiu
V okolí
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