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pont de l'Iroise
Brücke im Département Finistère, Frankreich
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Die Pont de l’Iroise ist eine Schrägseilbrücke über die Trichtermündung des Flusses Élorn in der Bucht von Brest. Sie verbindet die Gemeinde Plougastel-Daoulas mit Relecq-Kerhuon, einem Vorort von Brest. Die Brücke wurde zwischen 1991 und 1994 gebaut, da die alte Pont de Plougastel dem Verkehr nicht mehr ausreichend gewachsen war. Sie ist Teil der Schnellstraße Nantes – Brest und dient heute hauptsächlich dem Autoverkehr. Die Brücke ist 800 Meter lang und 23,1 Meter breit. Sie hat sieben Öffnungen mit unterschiedlichen Pfeilerachsabständen und überspannt den Élorn in gleicher Höhe wie die alte Pont Albert-Louppe. Die lichte Höhe beträgt 35 Meter über Niedrigwasser und 27 Meter über der Springtide. Die Pylonstiele sind 113 Meter hoch und tragen die Schrägseile in Fächerform. Die Pont de l’Iroise besteht aus einem Spannbeton-Hohlkasten mit auskragender Fahrbahnplatte. Der mittlere Teil des Fahrbahnträgers ist aus Leichtbeton gefertigt, während die übrigen Teile und die Pylonstiele aus hochfestem Beton bestehen. Die Brücke überragt den Fahrbahnträger um 83 Meter und ermöglicht einen Blick auf die Bucht von Brest und den Fluss Élorn.
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- Art
- Brücke
- Ort
- Plougastel-Daoulas
- Erbaut
- 1994
- Architekt
- Michel Placidi
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