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Diefmatten
französische Gemeinde im Elsass
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Diefmatten liegt im Tal des Largue-Zuflusses Soultzbach, etwa 20 Kilometer südwestlich von Mülhausen nahe der Burgundischen Pforte. Durch den Norden des Gemeindegebietes führt die A 36. Nachbargemeinden sind Soppe-le-Bas, Gildwiller, Hecken, Sternenberg und Bretten. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Altkirch und zum Kanton Masevaux-Niederbruck. Diefmatten gehörte bis 1324 zur Grafschaft Pfirt und kam nach dem Aussterben der Pfirter durch die Heirat der Johanna von Pfirt mit Herzog Albrecht II. an Habsburg. Im Westfälischen Frieden 1648 kam die Gemeinde an die französische Krone. Von 1871 bis 1918 war Diefmatten Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen. Im Ersten Weltkrieg wurde die Gemeinde von französischen Truppen besetzt, im Zweiten Weltkrieg von der Naziherrschaft befreit. Die Pfarrkirche Sankt Nikolaus entstand 1778, Chor und Sakristei 1854. Diefmatten war bis 1868 eine Filiale von Soppe-le-Bas. Gut erhaltene Fachwerkbauten, darunter Häuser in altertümlicher Ständerbauweise, finden sich in der Rue de Soppe-le-Bas. Altertümlich sind auch der Giebel des Hauses Nr. 14 und das Eckhaus von 1802 gegenüber der Kirche.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Haut-Rhin
- Seehöhe
- 381 m
V okolí
- Hecken1.9 km
- Sternenberg2.1 km
- Gildwiller2.5 km
- Soppe-le-Bas2.2 km
- Falkwiller3.2 km
- Burnhaupt-le-Haut3.4 km
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