Města a obceMinhoViana do Castelo

Caminha

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Caminha liegt am Südufer des Rio Minho, nahe der Mündung in den Atlantik. Der Fluss bildet die Grenze zu Spanien, gegenüberliegt die Gemeinde A Guarda. Der Ort ist Teil des Kreises Caminha, der sich an der Grenze zu Galicien befindet. Die Region ist von flacher Landschaft geprägt und verfügt über eine historische Verbindung zur Nachbarschaft. Die Einwohnerzahl wird im Artikel nicht genannt. Caminha wurde erstmals im 5. Jahrhundert n. Chr. als Camenae dokumentiert. Im 11. Jahrhundert wurde der Ort als Sitz einer Grafschaft ausgewiesen, und im 13. Jahrhundert erhielt es Stadtrechte. Die strategische Bedeutung als Grenzort blieb bis ins 16. Jahrhundert erhalten, unterstützt durch den Fischfang und den Handel. Die Stadt spielte eine Rolle in der Geschichte Portugals und war Teil der Entwicklung der Region. Caminha ist bekannt für seine historischen Baudenkmäler, darunter Dólmen und Herrenhäuser. Der Ortskern ist unter Denkmalschutz und hat schmale Gassen mit historischem Bausubstanz. Die Stadt verfügt über mehrere Museen, eine Bibliothek und eine Kunstgalerie. Die Insel Ínsua vor Caminha beherbergt die Festung Forte da Ínsua, die seit 1910 geschützt ist. Das Festival de Vilar de Mouros war ein bedeutendes Rockfestival.

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Einwohner
16.684
Fläche
136,52 km²
Bezirk
Viana do Castelo

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