Étueffont

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Města a obce

Étueffont

französische Gemeinde

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Étueffont liegt im südlichen Vorland der Vogesen, etwa elf Kilometer nordnordöstlich von Belfort. Das Dorf erstreckt sich in hügeligem Terrain beidseits des Flusses Madeleine, zwischen den Hügeln der Forêt de Roppe im Süden und dem Baerenkopf im Norden. Es gehört zum Regionalen Naturpark Ballons des Vosges und umfasst ein Gebiet von 12,53 km². Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Étueffont-Haut und Étueffont-Bas sowie einigen Gehöften. Nachbargemeinden sind Lamadeleine-Val-des-Anges, Rougemont-le-Château, Anjoutey und Grosmagny. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Étueffont 1188 als Estophum. Es gehörte zur Herrschaft Rosemont und war Hauptort einer Meierei. Im 14. Jahrhundert kam es unter die Oberhoheit der Habsburger, später an Frankreich. Im ausgehenden Mittelalter entstanden metallverarbeitende Betriebe, Schmieden und Bergbau. Im 19. Jahrhundert kamen Webereien und eine Spinnerei hinzu. 1913 wurde das Dorf durch eine Schmalspurbahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen. 1973 fusionierten die beiden Ortsteile zu einer Gemeinde. Étueffont ist bekannt für die Kirche Saint-Valbert, die im 18. Jahrhundert neu gebaut wurde, sowie die Chapelle du Mont Bonnet aus dem 19. Jahrhundert. Das Forge-Musée in einem um 1840 errichteten Haus zeigt die Arbeit des Schmieds. Die Gemeinde verfügt über ein Institut für gelähmte Kinder und eine Berufsschule. Sie ist gut mit Straßenverbindungen und einer Buslinie nach Belfort erschlossen.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Territoire de Belfort
Erbaut
1973
Seehöhe
420 m
Zdroje:Étueffont (CC0-1.0)

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