Ocoliș

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Města a obce

Ocoliș

Gemeinde in Rumänien

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Ocoliș liegt im Norden des Kreises Alba, im Apuseni-Gebirge, zwischen den Teilgebirgen Trascău und Muntele Mare. Der Ort befindet sich links des Arieș, eines Zuflusses des Mureș, und ist etwa 30 Kilometer südwestlich der Stadt Turda sowie 45 Kilometer Luftlinie von Alba Iulia entfernt. Er gehört zum historischen Motzenland und ist von der Landschaft des Gebirges geprägt. Der Ort wurde erstmals 1408 unter der ungarischen Bezeichnung Aklos urkundlich erwähnt. In der Römerzeit wurden archäologische Funde in der Region entdeckt. Die Bewohner lebten ursprünglich als Hörigendorf und waren Teil der Gemeinde Rimetea. Heute sind sie vorwiegend in der Viehzucht, Forstwirtschaft und dem Dazitabbau tätig. Die Schmalspurbahn Turda–Abrud verlief durch den Ort und wurde 1998 stillgelegt. Ocoliș ist bekannt für seine alten Bauernhöfe mit Holzhäusern aus Stroh oder Schindeln. Die Holzkirche Botezul Domnului in Lunca Largă und die Holzkirche Sf. Arhangheli in Runc sind denkmalgeschützt. Zudem umfasst die Gemeinde die Naturreservate Cheile Runcului und Cheile Pociovaliștei, die die Landschaft des Nordwestens prägen.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Alba
Adresse
Ocoliș, strada Principală, nr. 152, cod postal 517525
Seehöhe
569 m
Zdroje:Ocoliș (CC0-1.0)

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