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Șibot
Gemeinde im Kreis Alba in Siebenbürgen
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Șibot liegt im Unterwald auf der linken Seite des Mureș, im Südwesten des Kreises Alba. Der Ort befindet sich etwa 14 Kilometer nordöstlich von Orăștie und 25 Kilometer nordöstlich von Alba Iulia. Die Gemeinde umfasst die eingemeindeten Dörfer Sărăcsău und Băcăinți, die durch eine Fähre mit der Gemeinde verbunden sind. Um den Ort herum erstreckt sich das fruchtbare „Brodfeld“, wo 1479 eine bedeutende Niederlage der Türken gegen ein siebenbürgisches Heer stattfand. Der Ort wurde erstmals 1281 unter der ungarischen Bezeichnung Kenér erwähnt und gehörte zum Brooser Stuhl. Die Bevölkerung lebte traditionell von Landwirtschaft, Viehzucht und dem Kiestagebau am Mureș. Die Gemeinde war als Freie Gemeinde auf dem Königsboden bekannt und hatte eine vielfältige Bevölkerung mit Rumänen, Deutschen, Ungarn und anderen ethnischen Gruppen. Șibot ist für seine kulturellen und historischen Bauwerke bekannt. Die rumänisch-orthodoxe Kirche Adormirea Maicii Domnului aus dem 19. Jahrhundert sowie die Büste des Ban Pál Kinizsi und eine Kreuzwegkapelle sind unter Denkmalschutz. In Băcăinți stehen die Ruinen der Biserica de piatră, eine ehemalige reformierte Kirche aus dem 13. Jahrhundert, ebenfalls unter Schutz.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Alba
- Adresse
- Comuna Sibot, Strada Principala Nr.153, Cod Postal : 517750, Judetul Alba
- Seehöhe
- 210 m
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