Tella-Sin

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Města a obce

Tella-Sin

Gemeinde in Spanien

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Tella-Sin liegt im Norden der Provinz Huesca, in der Autonomen Region Aragonien. Die Gemeinde umfasst mehrere Weiler und Einzelgehöfte, die im 1960er Jahren zusammengeschlossen wurden. Sie befindet sich in einer mittleren Höhe von etwa 850 m und ist etwa 130 Kilometer nordöstlich von Huesca. Der Nachbarort Bielsa liegt 16 Kilometer nordöstlich, und die Grenze zu Frankreich ist etwa 20 Kilometer entfernt. Die Gemeinde ist Teil der Bergregion, die vom Klima der Mittelgebirgsküste geprägt ist. Die Geschichte von Tella-Sin reicht bis in die Jungsteinzeit zurück, wo der Dolmen von Tella entstand. Die ersten Siedlungen entstanden vermutlich im Mittelalter als Rastplätze für Hirten und Händler auf dem Weg von Huesca nach Toulouse. Die Bevölkerung lebte ursprünglich von der Landwirtschaft und dem Viehzucht, wobei auch Transportarbeiten für Händler eine Rolle spielten. Im 20. Jahrhundert veränderte sich die Wirtschaft durch die Mechanisierung der Landwirtschaft, was zu einem Rückgang der Einwohnerzahlen führte. Tella-Sin ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter das Großsteingrab (Dolmen) Piedra de Vasar, das aus mehreren Tragsteinen und einem Deckstein besteht. Die Ermita de San Juan y San Pablo, die im Jahr 1019 gestiftet wurde, zählt zu den ältesten erhaltenen Bauten Aragons. In Sin steht die Iglesia de San Esteban im Zentrum des Weilers. Die Casa Gambel, ein reich verziertes Kaufmannshaus aus dem 17. oder 18. Jahrhundert, und die Iglesia de Santa María mit spätgotischem Sterngewölbe sind weitere sehenswerte Orte. Die Kirche in Revilla hat romanische Ursprünge und wurde später verändert.

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Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Provinz Huesca
Seehöhe
1384 m
Zdroje:Tella-Sin (CC0-1.0)

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