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Dagâța
Gemeinde in Rumänien
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Dagâța liegt im Nordosten Rumäniens, in der Moldau-Hochebene, im Südwesten des Kreises Iași. Die Gemeinde umfasst neun Dörfer und ist an der Bahnstrecke Roman–Buhăiești sowie der Kreisstraße DJ 246 gelegen. Der Ort befindet sich etwa 30 Kilometer östlich der Stadt Roman und 85 Kilometer nordöstlich von Iași. Die Bahnstation Dagâța ist von etwa zwölf Regionalzügen täglich angefahren. Die Geschichte von Dagâța ist durch archäologische Funde aus der Latènezeit und dem Mittelalter geprägt. Auf dem Gelände des Ortes wurden bei La Saivane Reste einer Siedlung aus der Latènezeit sowie bei Dealul Țintirim II Funde, die auf Siedlungen des Mittelalters hinweisen, entdeckt. Die urkundliche Erwähnung des Ortes ist bislang nicht nachweisbar. Dagâța ist vor allem durch seine landwirtschaftliche und tierhaltende Wirtschaft geprägt. Zu den sehenswerten Orten zählen das Kloster Pogorârea Sfântului Duh, das 1993 wieder errichtet wurde, und das Landhaus von V. Tăutu, das im 19. Jahrhundert gebaut und unter Denkmalschutz steht. Die Gemeinde ist Teil der Region Moldau und hat eine kulturelle Verbindung zur rumänischen Landwirtschaft.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Iași
- Adresse
- Strada Principală, FN, Dagâța, Comuna Dagâța, jud. Iași, 707155
- Seehöhe
- 191 m
- Website
- http://www.primariadagata.ro
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