Pamětihodnosti · Buschwiller

Buschwiller

französische Gemeinde im Elsass

Buschwiller
Rauenstein CC BY-SA 3.0

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Buschwiller liegt am Südostrand des Sundgaus, etwa fünf Kilometer westlich der Basler Innenstadt. Die Gemeinde grenzt im Norden an Hésingue, im Osten an Hégenheim, im Süden an Allschwil und Schönenbuch sowie an Hagenthal-le-Bas. Im Westen und Nordwesten sind Wentzwiller und Attenschwiller ihre Nachbargemeinden. Die Region ist geprägt von lössbedeckten Tertiärhügeln und liegt im Tal des Mühlbachtälchens.

Der Ort wurde erstmals 1096 als Bustwilre erwähnt und gehörte bis 1324 zur Grafschaft Pfirt. Im Westfälischen Frieden 1648 kam Buschwiller an die französische Krone. Die jüdische Gemeinde besaß bis 1908 eine Synagoge. Während der beiden Weltkriege erlebte der Ort Kriegsereignisse, darunter den Beschuss der Kirche und die Evakuierung der Bevölkerung. 1944 wurde Buschwiller von französischen Truppen befreit.

Die Sankt-Martinskirche, 1933 errichtet, ist ein zentraler Ort der Gemeinde. Der barocke Altaraufsatz stammt aus der Klosterkirche Mariastein und wurde von Johann Friedrich Buol geschaffen. Fachwerkhauszeiten aus der Wiederaufbauzeit nach dem Dreißigjährigen Krieg sind in der Rue des Vosges zu finden. Persönlichkeiten wie Jean Cron, ein Schweizer Unternehmer, sind mit dem Ort verbunden.

Zdroje (2)
Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Département Haut-Rhin
Seehöhe
372 m

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