Loamneș

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Města a obce

Loamneș

Gemeinde in Rumänien

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Loamneș liegt im Zekesch-Hochland, im Südwesten des Siebenbürgischen Beckens, im Westen des Kreises Sibiu. Der Ort befindet sich am Oberlauf der Vișa, einem Nebenfluss der Târnava Mare. Er ist an der Kreisstraße DJ 106B und der Eisenbahnstrecke Sibiu-Copșa Mică gelegen. Das langgestreckte Dorf ist etwa 13 Kilometer von Ocna Sibiului und 25 Kilometer nördlich von Sibiu entfernt. Die Gemeindefläche umfasst etwa 10.000 Hektar, wobei fast 88 % landwirtschaftlich genutzt werden. Der Ort wurde erstmals 1320 urkundlich erwähnt. Im 19. Jahrhundert gehörte Loamneș der ungarischen Adelsfamilie Bethlen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde auf dem Areal des Ortes ein blaugraues Schlammwasser entdeckt. Zudem wird Erdgas mit bis zu 99 % Methan gefördert. Im Bahnhof wurden Dampfloks mit Wasser betankt. Die Haupterwerbsquellen der Bevölkerung sind Landwirtschaft und Viehzucht. In Loamneș steht die rumänisch-orthodoxe Kirche Sf. Arhangheli unter Denkmalschutz. Sie wurde 1805–1810 errichtet, der Turm etwa 1885. Die Gemeinde ist ein Ort mit ländlichem Charakter, der sich durch seine landwirtschaftliche Nutzung und die historischen Spuren aus der Zeit der ungarischen Herrschaft auszeichnet.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Sibiu
Adresse
str. Principală, nr. 203 ,Loamneş, 557120 jud. Sibiu
Zdroje:Loamneș (CC0-1.0)

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