Berghin

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Města a obce

Berghin

Gemeinde in Rumänien

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Berghin liegt im Zekesch-Hochland, im Südwesten des Siebenbürgischen Beckens. Die Gemeinde erstreckt sich über eine hüglige Landschaft, die vom Bach Gârbău durchquert wird, einem Zufluss des Flusses Secaș. Sie grenzt an die Kreishauptstadt Alba Iulia, die etwa 13 Kilometer westlich entfernt ist. Die Region ist geprägt von einer Vielzahl von archäologischen Fundstellen, die auf eine lange Besiedlungszeit hinweisen. Berghin wurde erstmals 1332 in päpstlichen Steuerlisten als „villa Bervini“ erwähnt. Der Ort gehörte zu verschiedenen Zeiten dem Bistum Weißenburg und später adligen Besitzern. Im 17. Jahrhundert trug er den deutschen Namen „Blutroth“, der erst 1678 bezeugt wurde. Im 19. Jahrhundert war das Dorf in kirchlichem Besitz, bis es 1849 von ungarischen Revolutionstruppen besetzt wurde. Nach 1989 verließen die meisten Siebenbürger Sachsen den Ort. Die Gemeinde umfasst mehrere Dörfer, darunter Berghin, Ghirbom, Straja und Henig. Bekannt sind die Holzkirchen Sf. Petru und Sf. Nicolae, die unter Denkmalschutz stehen. Die Holzkirche in Berghin wurde 1707 errichtet, während die in Ghirbom 1688 gebaut und im 19. Jahrhundert erneuert wurde. Die Bevölkerung besteht heute hauptsächlich aus Rumänen und Roma.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Alba
Adresse
Berghin, Strada Principală, nr. 361, 517110, Alba
Seehöhe
382 m
Zdroje:Berghin (CC0-1.0)

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