Zarza la Mayor

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Města a obce

Zarza la Mayor

Gemeinde in Spanien

Zarza la Mayor liegt im Westen der Provinz Cáceres, nahe der Grenze zu Portugal, in einer Höhe von etwa 305 Metern. Die Gemeinde ist etwa 90 Kilometer von der Hauptstadt Cáceres entfernt und 40 Kilometer von der historischen Stadt Coria. Das Klima ist warm und trocken, mit Regenfällen, die hauptsächlich im Winterhalbjahr auftreten. Die Region ist von flachem Land und trockenen Tälern geprägt, die für die Landwirtschaft und Viehzucht geeignet sind. Der Ort wurde im Zuge der Neu- oder Wiederbesiedlung vieler Orte im südlichen Teil der Iberischen Halbinsel gegründet. In der Zeit der spanisch-portugiesischen Restaurationskriege (1640–1668) zeigte Zarza la Mayor Standhaftigkeit, wofür der spanische König die Bezeichnung „la Mayor“ verlieh. Die Stadt wurde viermal zerstört, was ihre Geschichte geprägt hat. Die Gemeinde war im 18. Jahrhundert ein Zentrum der Seidenproduktion und blieb bis heute ein wichtiger Teil der landwirtschaftlichen Region. Zarza la Mayor ist bekannt für seine archäologischen Funde, darunter zwei zerstörte Dolmen, die auf eine prähistorische Besiedlung hinweisen. Die Kirche San Andrés Apóstol aus dem 16. Jahrhundert ist ein weiteres Highlight, mit einer Fassade im Herrera-Stil und einem imposanten Innenausbau. Im Ort und in der Umgebung finden sich mehrere Kapellen, Brunnen und eine Gerichtssäule, die den Stolz der Einwohner symbolisiert. Die Region umfasst auch das Castillo Templario de Peñafiel, eine von Burgen überspannte Landschaft.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Provinz Cáceres
Seehöhe
304 m
Zdroje:Zarza la Mayor (CC0-1.0)

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