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Ceclavín
Gemeinde in Spanien
Ceclavín liegt in der Provinz Cáceres in der Autonomen Region Extremadura im Südwesten Spaniens. Der Ort befindet sich in einer Höhe von etwa 320 Metern und ist 72 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Cáceres. Er grenzt südlich an den Fluss Tajo, der hier zum Stausee Embalse de Alcántara aufgestaut wird. Die Gemeinde liegt nahe der portugiesischen Grenze und ist Teil der Region, die von gemäßigtem bis warmem Klima geprägt ist. Regen fällt hier vor allem im Winterhalbjahr. Ceclavín wurde im 19. Jahrhundert erstmals erwähnt und entwickelte sich als ländlicher Ort mit traditionellen Wirtschaftsstrukturen. Die Bevölkerung entwickelte sich im Laufe der Zeit, wobei ein Rückgang seit den 1950er Jahren zu verzeichnen war. Dies lag vor allem an der Mechanisierung der Landwirtschaft und dem Verlust von Arbeitsplätzen durch die Aufgabe bäuerlicher Kleinbetriebe. Die Gemeinde blieb jedoch ein lebendiger Ort mit starken regionalen Wurzeln. Die Gemeinde zeichnet sich durch ihre historischen und kulturellen Bauwerke aus. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Marienkirche von Olmo, die Marienkapelle sowie das Rathaus mit seinem Uhrenturm. Die Gemeinde ist auch durch ihre Persönlichkeiten bekannt, darunter Alejandro Rodríguez Arias, ein ehemaliger Gouverneur von Kuba, und Mercedes Vostell, eine bedeutende Museumsdirektorin. Elisa Herrero Uceda, eine Biologin und Umweltaktivistin, hat ebenfalls aus Ceclavín stammen.
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- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Cáceres
- Seehöhe
- 322 m
- Website
- https://www.ceclavin.es/
V okolí
- Árrago10.6 km
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