Aigues-Vives

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Města a obce

Aigues-Vives

französische Gemeinde im Département Aude

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Aigues-Vives liegt im Département Aude in der Region Okzitanien, etwa 17 Kilometer östlich von Carcassonne. Das Dorf ist Teil des Minervois und wird von den Nachbargemeinden Rieux-Minervois und Caunes-Minervois umgeben. Die Gemeinde ist von flachen Hügeln und trockenen Tälern geprägt, die sich im Osten der Region ausdehnen. Die Landschaft ist geprägt von Weinbau und landwirtschaftlichen Flächen, die den Alltag der Einwohner prägen. Die Geschichte von Aigues-Vives reicht bis in das 10. Jahrhundert zurück, als der Ort erstmals als Aquaviva erwähnt wurde. Im Mittelalter entwickelte sich der Ort zu einer befestigten Siedlung, die durch einen Donjon und eine Mauer umgeben war. Im 19. Jahrhundert erlebte die Gemeinde eine Bevölkerungszunahme, die bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts anhielt. Ein besonderes Ereignis war die Überschwemmung des Ortes im Jahr 1999, die den Ort stark traf. Aigues-Vives ist vor allem durch seine historischen Bauwerke bekannt, darunter der heute noch erhaltene Donjon, der aus dem 12. Jahrhundert stammt. Die gotische Kirche Saint-Alexandre und der Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert sind weitere wichtige Sehenswürdigkeiten. Außerhalb des Ortes liegt der Étang de Marseillette, ein ehemaliger Salzsee, der bis ins 19. Jahrhundert als Problem für die umliegenden Gemeinden galt. Die Flächen des Sees werden heute landwirtschaftlich genutzt.

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Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Département Aude
Seehöhe
109 m
Zdroje:Aigues-Vives (CC0-1.0)

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