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Farum Kommune
ehemalige Kommune in Dänemark
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Farum Kommune lag im nördlichen Vorortbereich der dänischen Hauptstadt Kopenhagen auf der Insel Seeland. Sie war Teil des damaligen Frederiksborg Amts und grenzte an die Stadt Kopenhagen sowie an die Gemeinden Værløse und Høje-Taastrup. Der Hauptort der Kommune war Farum, ein Ort mit guter Verkehrsanbindung und einer Mischung aus ländlichem und städtischem Charakter. Die Region war bekannt für ihre grüne Umgebung und die Nähe zur Hauptstadt. Die Kommune wurde erstmals im 16. Jahrhundert urkundlich erwähnt und war bis 2006 ein eigenständiger Verwaltungsbereich. Im Jahr 2007 wurde sie mit Værløse zur neuen Furesø Kommune zusammengefasst. In der Geschichte der Region spielten die Landwirtschaft und die Entwicklung der Infrastruktur eine wichtige Rolle, insbesondere die Ausweitung der Verbindungen zur Hauptstadt Kopenhagen. Die Kommune war geprägt von ihrer Lage an der Grenze zu Kopenhagen, was zu einer starken Bebauung und einer gut entwickelten Infrastruktur führte. In der Region gab es mehrere historische Bauwerke sowie kulturelle Veranstaltungen, die auf die Verbindung zur Hauptstadt zurückgingen. Die Bevölkerung lebte vorwiegend in den Ortsteilen Farum, Værløse und den umliegenden Dörfern, die eng mit der Stadt Kopenhagen verbunden waren.
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- Art
- frühere Gemeinde in Dänemark
- Ort
- Frederiksborg Amt
- Erbaut
- 1970
V okolí
- Furesø Kommune2.3 km
- Farum Sø2.0 km
- Furesø2.4 km
- Værløse Museum3.3 km
- Museet for Kajs Avis3.3 km
- Farum2.1 km
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