Canillas de Albaida

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Města a obce

Canillas de Albaida

Gemeinde in Spanien

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Canillas de Albaida liegt am Rande des Naturparks Sierras de Tejeda, Almijara y Alhama, einer Region mit reicher Flora und Fauna sowie Wanderwegen. Der Ort ist Teil der „weißen Dörfer der Costa del Sol“ und zeichnet sich durch seinen alten Ortskern mit engen, verwinkelten Gassen und weiß getünchten Häusern aus. Er grenzt an mehrere Nachbarorte, darunter Alhama de Granada, Árchez und Cómpeta. Die ersten Erwähnungen des Ortes datieren aus dem 13. Jahrhundert, als er unter dem Namen Albaida aufgeführt wurde, wegen der vielen weißen Blumen in seiner Umgebung. Im Jahr 1487 wurde der Ort nach der Eroberung von Vélez-Málaga durch die Katholischen Könige in den Herrschaftsbezirk König Ferdinands einbezogen. Im 16. Jahrhundert stand er im Zentrum eines Aufstands gegen die Unterdrückung durch Philipp II., der schließlich niedergeschlagen wurde. Nach der Vertreibung der Mauren wurde der Ort von Christen neu besiedelt. Canillas de Albaida ist bekannt für seine religiösen Bauwerke wie die Iglesia de Nuestra Señora de la Expectación, eine katholische Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert, sowie die Ermitas de Santa Ana und San Antón, die aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen. Der Ort hat sich im 20. Jahrhundert durch einen Bevölkerungsverlust geprägt, doch nach der Jahrtausendwende wuchs die Bevölkerung durch Fremdenverkehr und Zuzug aus Nordeuropa.

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Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Málaga
Seehöhe
630 m
Zdroje:Canillas de Albaida (CC0-1.0)

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