Sambuco
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Sambuco liegt im Tal der Stura di Demonte, knapp 50 km westlich der Provinzhauptstadt Cuneo. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 47 km² und zählt zu den Okzitanischen Tälern. Hier wird neben Italienisch auch der piemontesische Dialekt und die Okzitanische Sprache gesprochen. Zu Sambuco gehören mehrere Dörfer und Weiler, darunter Besaut, Chiardola Grande und Villetta. Die Nachbargemeinden sind Canosio, Demonte, Marmora, Pietraporzio und Vinadio. Der Ortsname Sambuco wurde erstmals 1165 in einem Dokument erwähnt und leitet sich vom botanischen Begriff „sambucum“ ab, das Holunder bedeutet. Das Dorf stand im 12. Jahrhundert unter der Herrschaft der Markgrafen von Saluzzo und später unter der Gerichtsbarkeit der Gemeinde Cuneo. 1259 wurde das gesamte Stura-Tal von Karl II. von Anjou besetzt. 1338 übernahm Amedeo VII. von Savoyen das Tal, und das Dorf kam unter savoyische Herrschaft. Die historischen Zeugnisse umfassen die Pfarrkirche Santa Maria, die Kapelle San Giuliano und andere religiöse Bauten. Sambuco ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Pfarrkirche Santa Maria, die auf einem Felsvorsprung steht und barock ist. Bemerkenswert sind auch die Kapellen San Giuliano, San Lorenzo und Sant’Anna. Auf den Hochweiden gibt es Steingebäude mit Tonnengewölben, die als „las trunas“ bezeichnet werden und als saisonale Unterkünfte für Bauern und Hirten dienten. Die Gemeinde hat eine reiche architektonische und kulturelle Geschichte.
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- Einwohner
- 87
- Fläche
- 46,14 km²
- Seehöhe
- 1184 m
- Bezirk
- provincia di Cuneo
V okolí
- Bagni di Vinadio5.0 km
- Colle Fauniera6.6 km
- San Bernolfo8.6 km
- Valle Stura di Demonte7.4 km
- Forte di Vinadio7.7 km
- Prinardo8.3 km
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