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Augustinerinnen-, später Dominikanerinnenkloster Dykhusen
ehemaliges Kloster in Ostfriesland, Deutschland
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Das Kloster Dykhusen war ein Augustinerinnenkloster, das 1376 gegründet wurde und 1451 dem Dominikanerorden angehörte. Es lag in Visquard, einem Ortsteil der Gemeinde Krummhörn in Ostfriesland. Das Kloster wurde von lokalen Häuptlingen gestiftet und stand unter ihrem Schutz. Die Stifter blieben auch nach der Gründung stark im Einflussbereich des Klosters. Das Kloster war bis 1531 bestehen, bis es von Truppen des Häuptlings Balthasar von Esens gebrandschatzt wurde. Die Nonnen wurden anschließend in das Karmelitinnenkloster Appingen verlegt. Die Ländereien wurden verwaltet, und das Kloster wurde 1541 auf Abbruch verkaufte. Die Ruinen der Klosterkirche sind in späteren Bauernhöfen zu erkennen, und ein Gewölbekeller im Ort erinnert an die Klosterzeit. Die ehemalige Klosterwüstung hat sich in mehrere Bauernhöfe verwandelt, deren Fundamente möglicherweise Reste der Klosterkirche enthalten. Ein Gewölbekeller im Ort weist auf die historische Nutzung hin. Die Stifter und die Verwaltung blieben über Jahrhunderte im Einflussbereich, bis das Kloster schließlich aufgelöst wurde.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Krummhörn
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