Śląskie Muzeum Sztuk Pięknych

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Zajímavost

Śląskie Muzeum Sztuk Pięknych

Kunstmuseum in Breslau

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Das Schlesische Museum der Bildenden Künste in Breslau existierte von 1880 bis 1945 und zählte zu den bedeutenden Kunstsammlungen Deutschlands. Es entstand aus der Gemäldegalerie des Königlichen Museums für Kunst und Altertümer, die 1815 in der Sandinsel eröffnet wurde. 1880 wurde ein neues Gebäude auf dem Kürassierplatz eingeweiht, das von Otto Rathey entworfen und mit Werken von Adolf Brütt und Hermann Prell dekoriert wurde. Das Museum war bekannt für seine Meister-Ateliers, die Landschaftsmalerei und Bildhauerei betrieben. 1937 wurden über 900 Werke als „entartete Kunst“ beschlagnahmt und vernichtet. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Sammlungen an verschiedene Orte ausgelagert, und das Gebäude wurde 1945 beschädigt und 1964 abgerissen. Ein Teil der Sammlung blieb im Nationalmuseum Breslau, ein geringer Teil ging ins Nationalmuseum Warschau. Heute befindet sich auf dem ehemaligen Museumsgelände eine Schule. Das Museum veranstaltete Sonderausstellungen zu Künstlern wie Adolf Dressler und Caspar David Friedrich. Es verwahrte Gemälde und Skulpturen, darunter Werke von Max Beckmann, Paul Klee und Wassily Kandinsky. Die Sammlung wurde in mehreren Katalogen dokumentiert, darunter von Erich Wiese und Heinz Braune.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Museum
Ort
Breslau
Erbaut
1880

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