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Boal
Gemeinde in Spanien
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Boal liegt im Norden Spaniens in der autonomen Gemeinschaft Asturien. Die Gemeinde ist von El Franco und Coaña im Norden, Illano im Süden, Castropol im Westen und Villayón im Osten umgeben. Sie gehört zu den bergigen Regionen der Region, die von Kalk- und Sandsteinformationen geprägt sind. Die Gemeinde liegt am Mittellauf des Flusses Navia und wird von mehreren Bachläufen und Zuflüssen bewässert. Die Geschichte von Boal reicht bis in die Bronzezeit zurück, wo in der Höhle Cova del Demo Funde aus dem 15. bis 11. Jahrhundert vor Christus entdeckt wurden. In verschiedenen Dörfern wurden Dolmen und Hügelgräber gefunden, die die Besiedlung der Region belegen. Im Mittelalter war die Region zwischen den Flüssen Navia und Eo von untergeordneter Bedeutung, bis Felipe II. 1584 die größte Kirche der Region stiftete. Während der napoleonischen Kriege wurde die Gemeinde Boal erstmals als eigenständige Gemeinde festgelegt. Boal ist bekannt für seine Sehenswürdigkeiten wie das Palacio de Miranda aus dem 15. Jahrhundert und das Palacio de Berdín aus dem 18. Jahrhundert. Die Kirche Santiago de Boal wurde zwischen 1831 und 1837 erbaut. Die Gemeinde feiert verschiedene Feste, darunter die romería de la ermita in San Isidro im Mai und die fiestas de Santiago im Juli. Die Region ist geprägt von der Viehwirtschaft, der Käserei und der Lederproduktion, wobei der Honigproduktion eine besondere Rolle zukommt.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Concejo
- Ort
- Provinz Asturien
- Website
- http://www.concejodeboal.net
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