St. Veit

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St. Veit

früheres Kloster im Bistum Freising

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St. Veit ist ein ehemaliges Säkularkanonikerstift und Benediktinerkloster im Bistum Freising. Es liegt im Osten des Weihenstephaner Berges, zwischen dem Domberg und dem Kloster Weihenstephan. Die Anlage wurde 724 von heiligen Korbinian gegründet und 833 durch Bischof Hitto als Benediktinerkloster ausgebaut. Bis zur Säkularisation war es eine der drei Pfarreien Freisings. St. Veit war bis 1802 ein bedeutendes religiöses Zentrum. Die Stiftskirche war romanisch und barockisiert, mit einem Hauptaltar aus dem 18. Jahrhundert. Der Dekan Michael Grasser war 1564 auf einer Synode in Salzburg vertreten, und der Komponist Placidus von Camerloher wurde 1748 Kanonikus. 1802 wurde das Stift aufgelöst, die Gebäude 1803 abgebrochen. Heute ist St. Veit als historischer Ort bekannt. Die Gastwirtschaft „Lindenkeller“ aus dem Jahr 1825 steht an der Stelle der ehemaligen Klosteranlage. Westlich davon liegt ein Grenzstein, der die Grenze zwischen dem Hochstift Freising und dem Kurfürstentum Bayern markiert. Der Bereich ist Teil der Landschaft des Weihenstephaner Berges und bietet Ausblicke auf die umliegenden Gebiete.

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Art
Kirchengebäude, religiöse Gemeinschaft, Kloster
Ort
Freising
Erbaut
1020

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Zdroje:St. Veit (CC0-1.0)

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