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Chapdeuil
französische Gemeinde
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Chapdeuil liegt im Nordwesten des Départements Dordogne, in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde ist etwa 25 Kilometer südwestlich von Nontron und 26 Kilometer nordwestlich von Périgueux. Sie gehört zur Région naturelle des Ribéracois und wird vom Fluss Euche sowie dem Flüsschen Buffebale begrenzt. Das Gebiet ist geologisch von Kalkstein aus der Kreidezeit geprägt und liegt auf einer Hochebene, die als „Boutonnière“ bezeichnet wird. Die Gemeinde ist von Wald und landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägt. Der Name Chapdeuil stammt aus dem okzitanischen „capdolh“, das für ein Landhaus oder einen Donjon steht. Das Dorf wurde im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und war bereits in der Antike besiedelt. Die Burg Chapdeuil, die im Zentrum der Gemeinde steht, ist ein bedeutendes archäologisches Zeugnis. Sie wurde im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt und war lange Zeit Sitz einer Kastellanei. Die Gemeinde hat eine einzigartige Dorfstruktur, die sich um eine alte Erdwallanlage mit Wassergraben und Zugbrücke gruppiert. Chapdeuil ist bekannt für seine historischen Bauten wie die Burg mit Donjon, die 1988 als Monument historique eingetragen wurde, sowie die Pfarrkirche Saint-Astier. Im Ort gibt es ein Festes Haus aus dem 16. Jahrhundert und einen Waschplatz aus dem 19. Jahrhundert. Die Gemeinde ist auch für ihre landwirtschaftliche Nutzung und die natürlichen Risiken wie Dürren und Bodensetzungen bekannt. Die Bevölkerung lebt vorwiegend in der Landwirtschaft und in kleinen Gewerbebetrieben.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 186 m
V okolí
- château de Chapdeuil49 m
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- Cercles2.7 km
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