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Labalme
französische Gemeinde im Département Ain
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Labalme liegt im Bugey, im südlichen französischen Jura-Gebirge, auf 586 Meter Höhe. Die Gemeinde umfasst einen Teil eines Höhenzuges zwischen dem Tal des Flusses Ain und dem Tal der Flüsse Oignin und Borrey. An der südwestlichen Grenze verläuft die Abbruchkante in die Schlucht von Cerdon, eine typische Reculée-Formation. Im Osten begrenzen die Höhenzüge der Montagne d’Oisselaz und Chaîne de l’Avocat die Gemeinde, wobei die letztere steil aufragt und den höchsten Punkt des Ortes markiert. Die Gemeinde grenzt an Ceignes, Maillat, Vieu-d’Izenave, Cerdon und Saint-Alban. Labalme wurde erstmals 1164 urkundlich erwähnt und gehörte im Mittelalter zur Herrschaft der Familie de la Balme. Der Ort war im 14. Jahrhundert unter die Oberhoheit der Grafen von Savoyen und später an Frankreich gelangt. Die Höhlen von Cerdon, die in der Nähe liegen, wurden in der Jungsteinzeit und der Hallstattzeit genutzt und später für die Käseherstellung genutzt. Der Name des Ortes leitet sich vom Keltischen ab und bedeutet „Höhle“. Die Gemeinde umfasst die Grottes du Cerdon, ein System aus mehreren Höhlen, das im Sommer besichtigt werden kann. Die gotische Kirche Saint-Amand aus dem 15. Jahrhundert ist ein weiteres Wahrzeichen. Labalme ist heute eine Wohngemeinde, deren Bewohner in umliegenden Orten arbeiten. Die Gemeinde wird durch die Straße D1084 und die Autobahn A40 angeschlossen. In Labalme gibt es eine staatliche Grundschule.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Ain
- Seehöhe
- 999 m
V okolí
- Cerdon1.9 km
- château du Sappel1.8 km
- Saint-Alban2.3 km
- Ceignes3.3 km
- château d'Épierre3.7 km
- Challes-la-Montagne3.8 km
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