Jonchery-sur-Suippe

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Města a obce

Jonchery-sur-Suippe

französische Gemeinde im Département Marne

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Jonchery-sur-Suippe liegt am Fluss Suippe, etwa 35 Kilometer ostsüdöstlich von Reims. Die Gemeinde gehört zur Region Grand Est und ist im Arrondissement Châlons-en-Champagne angesiedelt. Sie grenzt an Saint-Hilaire-le-Grand, Souain-Perthes-lès-Hurlus, Suippes, Cuperly sowie Vadenay und Mourmelon-le-Grand. Der Ort ist von Auwaldresten umgeben, die entlang des Flusslaufs der Suippe verlaufen. Die Gemeinde umfasst zudem den Weiler Chantereine. Der Ort hat eine lange Geschichte, die mit dem römischen Aquädukt verbunden ist, der Wasser aus der Suippe nach Reims leitete. Die Ausgrabungen des Aquädukts wurden in den Jahren 1988 bis 1991 dokumentiert. Während des Ersten Weltkrieges fanden im Umfeld Joncherys starke Kämpfe statt, weshalb am Dorfrand ein Soldatenfriedhof mit 7200 Gräbern steht. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Pläne, die Gemeinde zu zerstören, doch diese wurden 1952 aufgegeben. Jonchery-sur-Suippe ist bekannt für seine Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Saint-Pierre-ès-Liens, das Gefallenendenkmal, den Wasserturm und den Soldatenfriedhof des Ersten Weltkrieges. Auf Satellitenaufnahmen ist der ehemalige Fort de Jonchery nur als halbkreisförmiger bewaldeter Wall erkennbar. Die Wirtschaft basiert auf Landwirtschaft und einer kleinen Weinkellerei. Die Infrastruktur umfasst die Fernstraße D 931 und einen Anschluss an die Autobahn A 4.

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Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Marne
Seehöhe
158 m
Zdroje:Jonchery-sur-Suippe (CC0-1.0)

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