Elbeschwimmhalle

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Elbeschwimmhalle

Hallenbad in der Altstadt Magdeburgs

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Die Elbeschwimmhalle ist ein Hallenbad in der Altstadt von Magdeburg und wurde zwischen 1959 und 1962 von Roland Korn erbaut. Sie war eine der größten Schwimmhallen der DDR und diente als Trainingszentrum für den DDR-Leistungssport. Die Halle war Veranstaltungsort mehrerer Nationalwettkämpfe, darunter die DDR-Meisterschaften im Schwimmen 1980, 1984 und 1989. Sie wurde 1997 aufgrund von Sicherheitsbedenken geschlossen und 2001–2004 umfangreich saniert und modernisiert. Die Halle ist zentrale Trainingsstätte des Bundesleistungszentrums für Schwimmen und beherbergt das 50x20-m-Becken mit acht Bahnen, das den Anforderungen des DSV entspricht. Sie verfügt über ein 1-m-Sprungbrett und Sprungtürme mit verschiedenen Sprunghöhen. Die Zuschauertribüne bietet Platz für 800 Zuschauer. Neben dem Hauptbecken gibt es ein Warmwasserbecken, einen Strömungskanal, eine Athletikhalle und weitere Trainingsbereiche. Die Halle ist zudem mit Saunen und einem Taucherbecken ausgestattet. Seit Dezember 2025 ist das große Becken teilweise gesperrt, da bei Bauwerksprüfungen ein auffälliger Messwert an einem Dachbinder festgestellt wurde. Die Dachbinder bestehen aus Spannbetonfertigteilen mit Hennigsdorfer Spannstahl, der auch an anderen Brücken verwendet wurde. Weitere Prüfungen und Tests sind erforderlich, um statische Probleme auszuschließen. Die Sperre bleibt vorerst vor Ort, bis die Ergebnisse der Untersuchungen vorliegen.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele

Art
Hallenbad
Ort
Magdeburg
Architekt
Roland Korn

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