Cerchezu
Gemeinde in Rumänien
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Cerchezu liegt im Süden des Kreises Constanța in Rumänien, in der historischen Region Dobrudscha. Das Gemeindezentrum befindet sich am Bach Cerchez, einem linken Zufluss der Donau, zehn Kilometer westlich der Kleinstadt Negru Vodă. Die Gemeinde umfasst die Dörfer Căscioarele, Măgura und Viroaga. Östlich des Ortes ragt der Berg Bair-Mezarlîc auf, dessen Gipfel von den Einheimischen als Cerchez-Iuc bezeichnet wird. Cerchezu wurde im 19. Jahrhundert als Siedlung der bulgarischen Ethnie genutzt. Die Gemeinde erstreckte sich zu dieser Zeit auf etwa 1750 Hektar und beherbergte 360 Menschen in 104 Familien. Die Bevölkerung bestand hauptsächlich aus Rumänen, wobei es zuvor eine kleine deutsche und türkische Minderheit gab, die in verschiedenen Teilen des Ortes lebte. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Verbindung zur tscherkessischen Minderheit, die den ursprünglichen Namen des Ortes beeinflusste. Die Dörfer Căscioarele, Măgura und Viroaga tragen historische Namen, die auf türkische und bulgarische Einflüsse zurückgehen. In der Region gab es auch eine deutsche Mühle, die von Deutschen geführt wurde, und eine deutsche Schule in Mamuslia, das heute ein Ortsteil von Cerchezu ist.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Constanța
- Adresse
- Str.General Cerchezu nr.28
- Erbaut
- 1900
- Website
- https://primariacerchezu.ro/
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