Quierzy
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Quierzy liegt an der Oise und am parallel verlaufenden Oise-Seitenkanal an der Grenze zum Département Oise, zwischen Noyon und Chauny. Die Gemeinde grenzt im Norden an Marest-Dampcourt, im Osten an Manicamp, im Süden an Bourguignon-sous-Coucy und Camelin sowie im Westen an Brétigny. Sie gehört zum Arrondissement Laon und zum Gemeindeverband Chauny-Tergnier-La Fère. Quierzy wird erstmals 605 als „Cariciacum“ erwähnt, als Protadius, Hausmeier des Königs Theuderich II., hier im Feldlager von Angehörigen des Heeres getötet wurde. Im Mittelalter war das Gebiet Teil der königlichen Besitzungen, bis es dem Bischof von Noyon übertragen wurde. Die Region war zentral für wichtige historische Ereignisse, darunter die Pippinsche Schenkung und das Kapitular von Quierzy. Quierzy ist bekannt für seine historischen Bauten, darunter die Reste der ehemaligen Benediktinerabtei, die seit 2007 als Monument historique eingestuft ist. Zudem gibt es Reste der Burg aus dem 16. Jahrhundert und die Kirche Notre-Dame. Die Gemeinde verfügt über eine reiche Geschichte, die sich in den archäologischen Funden und den erhaltenen Bauwerken widerspiegelt.
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- Einwohner
- 428
- Fläche
- 8,09 km²
- Seehöhe
- 73 m
- Bezirk
- Aisne
- Website
- https://www.quierzy02.fr/
V okolí
- château de Quierzy538 m
- canal de Saint-Quentin4.1 km
- musée franco-américain du château de Blérancourt6.0 km
- château de Blérancourt6.0 km
- ancien château de Blérancourt6.3 km
- abbaye de Saint-Éloi-Fontaine8.1 km
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