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Lundtoft Kommune
ehemalige Kommune in Dänemark
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Lundtoft Kommune lag im Sønderjyllands Amt, Nordschleswig, Dänemark, und umfasste die Landgemeinden Kliplev, Felsted und Varnæs. Sie war geprägt von der historischen Harde Lundtoftharde, die im Mittelalter Teil des Herzogtums Schleswig war. Die Region war durch die Burg Søgård und die Kirche in Kliplev bekannt, die als Wallfahrtsort fungierten. Die Kommune war geografisch und administrativ von anderen Gebieten umgeben, was zu ihrer späteren Auflösung führte. Die Geschichte der Kommune reicht bis ins Mittelalter zurück, als die Harde Lundtoftharde im Erdbuch des Königs Waldemar II. erwähnt wurde. Sie war Teil eines großen Gutskomplexes, der bis 1722 der größte in Schleswig war. Nach der Eroberung Schleswigs durch Preußen blieb die Region als Landkreis erhalten. Die Errichtung der Kommune 1970 war aus Verlegenheit, da die Nachbargemeinden sich nicht einigten. Die Kommune wurde aufgrund ihrer ungewöhnlichen Form in Dänemark verspottet und bekam den Namen „Bananenkommune“. Lundtoft Kommune war von wichtigen Verkehrsnetzen durchzogen, darunter die Autobahn E 45 und die Landstraße Flensburg-Aabenraa. Die Bahnstrecke Sønderborg–Tinglev verlief durch die Region, wobei einige Stationen wie Bjerndrup und Lundtoft stillgelegt wurden. Die Kommune war auch durch ihre Verbindungen zu anderen Gemeinden und ihrer Rolle als altes Hardeszentrum geprägt. Die Kommune wurde 2007 aufgelöst und ging in die Aabenraa Kommune ein.
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- Art
- frühere Gemeinde in Dänemark
- Ort
- Sønderjyllands Amt
- Erbaut
- 1970
V okolí
- Søgård1.6 km
- Holbøl Sogn2.5 km
- Holbøl2.7 km
- Kværs Kirke3.3 km
- Straagaards Smedje3.7 km
- Kliplev Sogn3.8 km
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