Simacourbe

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Města a obce

Simacourbe

französische Gemeinde

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Simacourbe liegt im Département Pyrénées-Atlantiques, etwa 30 km nordöstlich von Pau. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Pau und war bis 2015 Teil des Kantons Lembeye. Sie wird von Nachbargemeinden umgeben und liegt im Einzugsgebiet des Flusses Adour. Ein Nebenfluss, der Lées, durchquert das Gemeindegebiet mit mehreren Zuflüssen. Die Gemeinde ist Teil der historischen Provinz Béarn und liegt in der Region Vic-Bilh. Simacourbe wurde bereits in der Frühgeschichte besiedelt, wie die Funde von Hügelgräbern und einer gallorömischen Villa belegen. Im Mittelalter war das Dorf Teil der Bailliage von Lembeye und besaß ein Laienkloster, das dem Vicomte von Béarn gehörte. In den 18. Jahrhundert wurde es Sitz eines Erzpriestertums. Die Gemeinde war in verschiedenen historischen Dokumenten erwähnt, unter anderem als Cimacorba oder Simacorba. Die Bevölkerungszahl sank im 19. Jahrhundert, stieg aber seit den 1970er Jahren wieder an. Die Pfarrkirche Simacourbes ist dem Apostel Petrus geweiht und wurde im 11. und 12. Jahrhundert errichtet. Sie wurde im 16. Jahrhundert während der Hugenottenkriege beschädigt und im 19. Jahrhundert restauriert. Das Schloss Parage, das aus dem 17. Jahrhundert stammt, diente als Residenz und wurde später als Rathaus genutzt. In Moncaubet steht eine romanische Kapelle, die im 12. oder 13. Jahrhundert gebaut wurde. Die Gemeinde besitzt auch eine öffentliche Schule und einen Konvent Unbeschuhter Karmelitinnen.

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Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Pyrénées-Atlantiques
Seehöhe
321 m
Zdroje:Simacourbe (CC0-1.0)

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