Ortisei
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St. Ulrich in Gröden liegt im Zentrum des Grödner Tals, das in Ost-West-Richtung verläuft. Das Gemeindegebiet umfasst die nördliche Talseite mit dem Ortskern und den daran anschließenden Höhen. Die südliche Talseite gehört zur Gemeinde Kastelruth. Der Ort ist umgeben von den Geislergruppen, der Seiser Alm und dem Raschötzer Höhenrücken, der zum Naturpark Puez-Geisler gehört. Im Norden grenzt St. Ulrich an Villnöß, im Osten an St. Christina und im Westen an Lajen. Der Name des Ortes stammt aus dem ladinischen „Urtijëi“ und dem italienischen „Ortisei“, was auf einen Meierhof namens Ortiseyt zurückgeht. Der Name der deutschen Bezeichnung „St. Ulrich“ bezieht sich auf die katholische Pfarrei, die dem Schutzpatron des Ortes geweiht ist. Die Geschichte des Ortes reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, als die Burg Stetteneck errichtet wurde. In der Renaissance und Barockzeit blühte die Holzschnitzerei, die bis heute ein bedeutendes Kunsthandwerk der Region darstellt. St. Ulrich ist ein bekannter Wintersportort und verfügt über eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, darunter die Pfarrkirche des Heiligen Ulrich, die Antoniuskirche und die St.-Anna-Kirche. Das Museum Gherdëina in der Cësa di Ladins zeigt eine umfassende Sammlung von Holzschnitzereien, Fossilien und archäologischen Funden. Zudem gibt es zahlreiche Alpenvereinshütten, Skigebiete und kulturelle Einrichtungen, die den Ort zu einem beliebten Touristenziel machen.
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- Einwohner
- 4.793
- Fläche
- 24,16 km²
- Seehöhe
- 1230 m
- Bezirk
- provincia autonoma di Bolzano
V okolí
- chiesa di Sant'Ulrico e dell'Epifania del Signore41 m
- chiesa di Sant'Antonio201 m
- Überwasser240 m
- Museo della Val Gardena239 m
- chiesa di Sant'Anna365 m
- castello di Stetteneck1.4 km
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