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Burg Rundeck
Burgruine in Deutschland
Die Burg Rundeck, auch als Burg Erlingshofen, Stossenberg oder Stossenburg bekannt, ist eine Ruine einer Spornburg im bayerischen Landkreis Eichstätt. Sie liegt östlich von Erlingshofen auf dem Schlossberg mit einer Höhe von 508,8 Metern über dem Meeresspiegel. Die Anlage ist durch ein dreifaches Wallgrabensystem geschützt, das die Flanken der Burg sichert. In der Nähe befinden sich weitere Wehranlagen wie der Burgstall Wieseck und die Ruine der Burg Brunneck. Die Burg wurde im 12. Jahrhundert erstmals erwähnt und war Teil der Herrschaft Arnsberg. 1381 wurde auf den alten Grundmauern eine neue Burg, die Stossenburg, errichtet. Sie wurde mehrfach veräußert und schließlich 1504 als verlassen entdeckt. 1601 gab es noch stattliche Überreste, und erst 1932 wurde die Ruine als Stossenburg erkannt. Der Name Rundeck tauchte erstmals 1801 auf. Die Burganlage hat einen Durchmesser von 30 bis 40 Metern und ist durch eine dreifache Halsgrabenanlage vom Hinterland abgegrenzt. Die westliche Außenfront der Ringmauer aus Kalkbruchstein ist teilweise erhalten, sowie Rüstlöcher und ein Wehrgang. Im Südosten gibt es einen viergeschossigen Torturm und Reste der Tordurchfahrt. Die Ruine ist Teil des Kindinger Burgenwegs und wird von der Gemeinde Kinding und dem Historiker Helmut Rischert betreut.
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- Art
- Burg, Archäologische Stätte
- Adresse
- Rotbühlforst
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
V okolí
- Abschnittsbefestigung Kirchberg276 m
- Burgstall Wieseck606 m
- Abschnittsbefestigung Mallburg2.1 km
- Burgruine Brunneck2.6 km
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- Gutshof an Stelle der Vorburg der mittelalterlichen Burg der Herren von Polanten, dann der Familie von Morsbach4.5 km
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