Katedrála Nanebevzetí Panny Marie v Dubrovníku

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Katedrála Nanebevzetí Panny Marie v Dubrovníku

Bischofskirche des katholischen Bistums Dubrovnik

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Die Kathedrale von Dubrovnik ist die Bischofskirche des Bistums Dubrovnik und befindet sich in der Altstadt der Stadt. Sie wurde als barocke Basilika zwischen 1672 und 1713 erbaut und ist seit 1979 Teil der UNESCO-Welterbestätte. Die Kathedrale hat eine romanische Vorgängerstruktur, die mit der Rückkehr Richard Löwenherz’ nach der Rücken im Jahr 1192 in Verbindung gebracht wird. Die Kathedrale wurde nach einem verheerenden Erdbeben im Jahr 1667 neu gebaut. Der Dubrovniker Gelehrte Stjepan Gradić setzte sich für den Wiederaufbau ein und mobilisierte europäische Höfe. Der Neubau folgte den Plänen von Andrea Buffalini und dauerte bis 1713. Die Kathedrale ist eine dreischiffige Basilika mit Querhaus und einer schlanken Vierungskuppel. Im Inneren der Kathedrale ist der Raum weiß gefasst und mit Ziergebälken, Bögen und Kapitellen geschmückt. Die Ausstattung aus dem 18. Jahrhundert umfasst kunstvolle Altäre. In der Domschatzkammer sind Reliquiare aus der Zeit vor dem Erdbeben aufbewahrt, darunter Schädel- und Handreliquie des Stadtpatrons St. Blasius. Die Orgel wurde 1987 von Gustavo Zanin erbaut und besitzt eine spezielle Disposition.

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Art
Kathedrale, Kirchengebäude
Ort
Dubrovnik
Erbaut
1670
Baustil
Barockarchitektur

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