Tønder Kommune (1970-2006)

ehemalige Kommune in Dänemark

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Tønder Kommune lag im südlichen Dänemark, im Sønderjyllands Amt, und umfasste die Stadt Tønder sowie die Landgemeinden Abild, Hostrup, Møgeltønder und Ubjerg. Sie war Teil der historischen Region Nordschleswig, die bis 1920 zum deutschen Reich gehörte. Die Kommune entstand 1970 durch die Zusammenlegung der Stadt Tønder und der umliegenden Landgemeinden. Sie existierte bis 2006, als sie in die neu gebildete Tønder Kommune eingegliedert wurde. Die Kommune wurde erstmals in den 19. Jahrhundert erwähnt, als sie Teil der deutschen Region Schleswig war. Nach dem Verlust des deutschen Schleswigs im Ersten Weltkrieg und der anschließenden Verwaltung durch Dänemark veränderte sich ihr Status. Die Kommune war bis 2006 ein eigenständiger Verwaltungsbereich, der für seine ländliche Struktur und die Verbindung zur Stadt Tønder bekannt war. Die Kommune war geprägt von ihrer Lage an der Grenze zu Deutschland und ihrer Geschichte als Teil der deutschen Region. Sie umfasste mehrere kleinere Dörfer und lag im Raum der historischen Tønder. Die Verwaltung war bis 2006 eigenständig, und die Region blieb bis zur Neuordnung im Jahr 2007 ein Teil der lokalen Kultur und Identität.

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Art
frühere Gemeinde in Dänemark
Ort
Sønderjyllands Amt
Erbaut
1970

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