Canisianum

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Canisianum

Kirche in Innsbruck (64295)

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Das Canisianum in Innsbruck ist ein Gebäude in der Tschurtschenthalerstraße 7, errichtet 1910/11 im neuromanischen Stil als internationales Theologenkonvikt der Jesuiten. Es trägt auch den Namen des Priesterkollegs, das 2013 in die Sillgasse 6 umzog. Das Gebäude steht bis heute unter der Trägerschaft des Jesuitenordens. Das Canisianum wurde 1910/11 unter Regens P. Michael Hofmann gebaut und löste das Nicolaihaus ab. Während des Ersten Weltkrieges beherbergte es von 1915 bis 1919 Studenten des Germanicums. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es 1945 wiedereröffnet. Seit 2013 befindet sich im Gebäude in der Tschurtschenthalerstraße ein Studierendenheim der Akademikerhilfe. Im Canisianum wurden viele bekannte Persönlichkeiten ausgebildet, darunter Bischofe, Kardinäle und Theologen. Bekannte Absolventen umfassen Vilmos Apor, Edward Flanagan und Joseph Frings. Zudem war Don Zef Ramaj, der 1910 Mutter Teresa taufte, hier tätig. Das Gebäude bietet Räume für theologische Studien und beherbergt heute ein Studierendenheim.

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Art
Kirchengebäude, Katholisch-theologische Fakultät, Katholisches Priesterseminar
Ort
Innsbruck
Adresse
Tschurtschenthalerstraße 7
Erbaut
1910
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich

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Zdroje:Canisianum (CC0-1.0)

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