Geiseltalmuseum

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Geiseltalmuseum

geologisch-paläontologisches Museum in Halle (Saale)

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Das Geiseltalmuseum liegt in Halle (Saale) und befindet sich im Nordflügel der Neuen Residenz. Es ist in der ehemaligen Kapelle aus dem Jahr 1531 untergebracht, die von Kardinal Albrecht II. von Brandenburg errichtet wurde. Das Museum präsentiert Funde aus der Fossillagerstätte Geiseltal, die im Mitteleozän entstanden und südwestlich von Halle liegen. Die Sammlung umfasst etwa 50.000 Fossilien und gehört zum Zentralmagazin der Naturwissenschaftlichen Sammlungen der Martin-Luther-Universität. Das Museum wurde 1934 von Johannes Weigelt gegründet und war bis 2018 für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Ausstellungen zeigen Pflanzenreste, Käfer, Krokodile und das Urpferd Propalaeotherium. Die Fossilien stammen aus dem ehemaligen Braunkohlerevier, das bis 1993 genutzt wurde. Die Ausstellungsstücke sind gut erhalten und enthalten in manchen Fällen noch Chlorophyll. Die Räume des Museums sind Teil der Neuen Residenz und bieten einen Blick auf die historische Architektur. Die Ausstellungen sind in der ehemaligen Kapelle angesiedelt und zeigen die Funde aus dem Geiseltal. Die Umgebung umfasst die Neuen Residenz und die historische Altstadt von Halle. Die Ausstellungen ermöglichen Einblick in die geologische und paläontologische Geschichte der Region.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele

Art
Museum
Ort
Halle (Saale)
Adresse
Domplatz 4, 06108 Halle (Saale)
Erbaut
1934

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