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katedrála svatého Petra v Ženevě
Kirchengebäude in Genf
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Die Kathedrale St. Peter in Genf ist eine reformierte Hauptkirche und frühere Kathedrale des Bischofs von Genf. Sie steht im Zentrum der Stadt und wurde 1160 in romanischem Stil begonnen, 1260 in gotischem Stil vollendet. Im 18. Jahrhundert wurde sie durch einen klassizistischen Säulenportikus erweitert. Die Kirche war bis 1535 Kathedrale der katholischen Bischofskirche, wurde dann reformiert und von Jean Calvin als Prediger betreut. Die Kathedrale ist bekannt für ihre reiche Skulptur an den Kapitellen und mehrere Orgeln. Die moderne Orgel aus dem Jahr 1965 wurde von Metzler & Söhne gebaut und hat 67 Register. In der Makkabäerkapelle befindet sich eine Walcker-Orgel aus dem Jahr 1889. Die Kathedrale besitzt acht läutbare Glocken, darunter die Feuerglocke Le Tocsin und das 19-stimmige Carillon im Turmhelm. Die Glocken erklingen an festlichen Anlässen und zu bestimmten Zeiten wie Mittag oder Silvester. Die Kathedrale steht neben dem Temple de l’Auditoire, einem 15. Jahrhundert-Gebäude, das als Hörsaal für theologische Vorlesungen diente. Unter der Kathedrale sind Ausgrabungen zu besichtigen, die auf eine kirchliche Baugeschichte bis ins 4. Jahrhundert zurückgehen. Unter den Funden befinden sich Überreste eines allobrogischen Häuptlingsgrabes, das kultisch verehrt wurde.
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- Art
- Kathedrale, Friedhof
- Ort
- Genf
- Erbaut
- 1150
- Baustil
- klassizistische Architektur
- Architekt
- Benedetto Alfieri
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse A von nationaler Bedeutung
V okolí
- Reformierte Kirche L’Auditoire38 m
- Internationales Museum der Reformation42 m
- Maison Tavel (Sammlung)118 m
- Priorat St. Viktor162 m
- Ženeva164 m
- Genfer Moschee164 m
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