couvent cistercien Saint-Aubin de Gournay
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Das Zisterzienserinnenkloster Saint-Aubin stand in Gournay-en-Bray, einem Ort im Département Seine-Maritime in Nordfrankreich. Es lag am Fluss Epte und wurde 1200 von Hugo V. von Gournay gegründet. Das Priorat wurde nach Albin von Angers benannt und war zeitweise als Abtei angesehen, da es eine große Anzahl Nonnen beherbergte. Es wurde bis 1791 bestehen, bis die Französische Revolution es schloss. Das Kloster war bis ins 17. Jahrhundert aktiv, als mehrere Priorinnen der Familie Harlay de Champvallon dienten. Marie-Anne de Harlay wurde später Äbtissin der Abtei Port Royal des Champs. Die Schließung 1791 führte zum Abbau der Gebäude, wobei das landwirtschaftliche Gut Ferme du Couvent erhalten blieb. Der Straßenname Côte de Saint-Aubin erinnert an das Kloster, obwohl es keine Verbindung zur Gemeinde Saint-Aubin-en-Bray gibt. Im Kloster gab es Räume für die Nonnen, die im Rahmen ihrer religiösen Praxis lebten. Die Umgebung umfasste landwirtschaftliche Flächen und den Fluss Epte. Die historischen Verbindungen zu wichtigen Persönlichkeiten wie Erzbischof Eudes Rigaud von Rouen sind in den Visitationsberichten dokumentiert. Die Stätte hat somit eine Bedeutung in der Geschichte der Zisterzienserinnen und der Region.
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- Art
- Kloster
- Ort
- Gournay-en-Bray
V okolí
- Kanton Gournay-en-Bray1.1 km
- fontaine pyramidale de Gournay-en-Bray2.3 km
- collégiale Saint-Hildevert de Gournay-en-Bray2.5 km
- château des Huguenots4.6 km
- château du Manais4.6 km
- collégiale Saint-Pierre de Neuf-Marché7.7 km
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