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Ardusat
Gemeinde in Rumänien
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Ardusat liegt im Nordwesten des Kreises Maramureș, an der Kreisstraße DJ193, in rund 25 Kilometer Entfernung von der Kreishauptstadt Baia Mare. Die Gemeinde wird vom Fluss Someș durchquert und umschließt die Dörfer Arieșu de Câmp und Colțirea. Die Landschaft um Ardusat ist geprägt von flachen Ebenen und sanften Hügeln, die typisch für den nördlichen Teil Rumäniens sind. Ardusat wurde erstmals 1231 urkundlich unter der Bezeichnung Erdezat erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte veränderten sich die Schreibweisen der Ortsnamen, was auf die sprachliche Entwicklung und die Einflüsse der verschiedenen Herrscherperioden hinweist. Das Dorf war im Besitz der Familie Dragfi und später des Grafen Karacsay de Valje-Szaka, die das Kastell errichteten. Die Familie Degenfeld, die von 1810 bis 1944 Gutsherrin war, prägte die Geschichte der Gemeinde durch den Bau des Kastells und den Anbau des Riesenmammutbaums. Ardusat ist bekannt für das Kastell, das einst von der Familie Degenfeld errichtet wurde und heute ein Wahrzeichen der Gemeinde ist. Nach der Bodenreform von 1945 wurde das Gut enteignet, doch die Familie Degenfeld erhielt nach der politischen Wende Teile des Landes zurück. Die Gemeinde hat auch eine Partnerschaft mit Vernier in der Schweiz. Die Umgebung um Ardusat ist geprägt von traditionellen Bauernhöfen und der Kultur der ländlichen Bevölkerung.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Maramureș
- Adresse
- Ardusat - 437005, judetul Maramures Str. Principala, nr.30
- Website
- http://www.ardusat.ro
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