Pałac Krasińskich w Warszawie

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Pałac Krasińskich w Warszawie

Palast in Polen

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Das Palais Krasiński in Warschau ist eine barocke Residenz aus dem 17. Jahrhundert, die von Tylman van Gameren für die Familie Krasinski erbaut wurde. Es liegt in der Nähe des Denkmals des Warschauer Aufstandes und war ursprünglich ein Zentrum der Adelsrepublik Polen-Litauen. Das Gebäude ist langgestreckt und zweigeschossig, mit Risaliten an drei Seiten und einem geschmückten Giebel an der östlichen Fassade, der die Geschichte des römischen Patriziers Marcus Valerius darstellt. Das Palais war bis 1944 ein bedeutendes Gerichts- und Verwaltungsgebäude und wurde nach dem Warschauer Aufstand durch die deutsche Wehrmacht zerstört. Es wurde in der Nachkriegszeit wiederhergestellt und heute als Zweigstelle der Polnischen Nationalbibliothek genutzt. Der Garten wurde 1768 als öffentlicher Park für die Warschauer Bevölkerung eingerichtet und bleibt Teil der Umgebung des Palais. Im Inneren des Palais gab es eine umfangreiche Kunstsammlung mit Werken von Albrecht Dürer, Rembrandt und Rubens. Die Innendekoration wurde von Andreas Schlüter gestaltet, der auch die Skulpturen im Tympanon des Giebels schuf. Die Fassade und die Skulpturen sind Teil der historischen Architektur, die den Stil der Barockzeit widerspiegelt. Die Umgebung umfasst den öffentlichen Park und das zerstörte Palais Badeni, das nicht wieder aufgebaut wurde.

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Art
Palast, Baudenkmal
Ort
Warschau
Adresse
plac Krasińskich 3/5, 00-207 Warszawa
Erbaut
1683
Baustil
Barockarchitektur
Architekt
Marian Lalewicz
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)
Zdroje:Krasiński-Palast (CC0-1.0)

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