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Josefstadt
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Die Josefstadt ist der kleinste und einer der innersten Bezirke Wiens, seit 1861 der achte Gemeindebezirk. Eingebettet zwischen dem Wiener Gürtel im Westen und der Zweierlinie im Osten liegt er im Zentrum der Stadt und umfasst nur 1,08 Quadratkilometer. Mit nur zwei Prozent Grünflächen gehört er zu den am dichtesten bebauten Bezirken, wobei der Großteil der Fläche von Wohn- und öffentlichen Gebäuden eingenommen wird. Der Bezirk entstand aus ehemaligen Vorstädten wie Josefstadt, Altlerchenfeld und Strozzigrund, die 1850 eingemeindet wurden. Besonders sehenswert sind das Theater in der Josefstadt, die Piaristenkirche Maria Treu und der Schönbornpark, die größte Parkanlage des Bezirks. Im Norden prägt das „Graue Haus“, das Landesgericht für Strafsachen, das Bild, während im Süden historische Strukturen aus der Biedermeierzeit erhalten sind. Die Topografie des Bezirks ist geprägt von ehemaligen Bachläufen wie dem Alserbach und dem Ottakringer Bach, die heute kanalisiert sind. Die Höhenunterschiede innerhalb des Gebiets reichen von 180 Metern am Friedrich-Schmidt-Platz bis zu 204,5 Metern am Lerchenfelder Gürtel. Wer durch die Josefstadt geht, bewegt sich zwischen historischen Plätzen und modernen Wohnvierteln, stets nah an den Grenzen zu Alsergrund, Innere Stadt und Neubau.
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V okolí
- Haus und Kapelle der Kongregation der Oblatinnen des hl. Franz von Sales88 m
- Bazilika Maria Treu u piaristů (Vídeň)81 m
- Miethaus126 m
- Anlage Piaristenkirche, -kloster und -gymnasium92 m
- Miethaus, Melker Hof158 m
- Palác Strozziů164 m
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