Eisenberg

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SchwabenBezirk Schwaben

Eisenberg

Gemeinde im Landkreis Ostallgäu in Bayern

Eisenberg liegt im schwäbischen Landkreis Ostallgäu, in der Planungsregion Allgäu. Die Gemeinde ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Seeg und besteht aus 17 Gemeindeteilen. Sie ist umgeben von flachen Tälern und Hügeln, mit dem Schrofeneck als markanter Gesteinsausbruch. Der Ort ist bekannt für seine landschaftliche Vielfalt und liegt in der Nähe des Bodensees. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortschaften, darunter Zell, Speiden und Hopferau, und ist von Nachbarorten wie Sonthofen und Füssen umgeben. Eisenberg wurde ursprünglich von den Herren von Hohenegg bewohnt, wobei die Herrschaft 1382 an Herzog Leopold III. von Österreich überging. Im 15. Jahrhundert entstanden zwei selbständige Besitzkomplexe, die später zur heutigen Gemeinde führten. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern, und 1818 wurde die heutige Gemeindestruktur durch das Gemeindeedikt geschaffen. Die Geschichte der Gemeinde ist geprägt von feudaler Herrschaft und späteren Verwaltungsreformen. Eisenberg ist bekannt für seine Burgenruinen wie Eisenberg und Hohenfreyberg sowie die Wallfahrtskirche Maria Hilf in Speiden. Die Gemeinde verfügt über ein Burgenmuseum, das Exponate aus den Ruinen zeigt. Zudem ist der Fremdenverkehr ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Infrastruktur umfasst den Bodensee-Königssee-Radweg, der durch den Ort führt, und eine gemeindliche Wasserversorgung aus Brunnen. Die Kultur und Geschichte der Region sind eng mit den Burgen und historischen Stätten verbunden.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Ostallgäu
Seehöhe
818 m
Zdroje:Eisenberg (CC0-1.0)

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