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Schloss Glücksburg
Gebäude in Römhild, Thüringen, Deutschland
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Das Schloss Glücksburg in Römhild ist ein barockes Schloss aus dem 18. Jahrhundert, das sich im nördlichen Teil der Altstadt der Stadt befindet. Es wurde 1465 als Residenz der Grafen von Henneberg-Römhild errichtet und bis 1546 erweitert. Im 17. Jahrhundert wurde es zur Residenz des Herzogtums Sachsen-Römhild, wobei der Name „Glücksburg“ 1680 verliehen wurde. Der barocke Schlossgarten und die Anlage wurden umfangreich gestaltet. Das Schloss ist besonders für seine historische Bedeutung und die Vielfalt seiner Nutzung bekannt. Von 1724 bis 1748 diente es als Witwensitz der Herzogin Elisabeth Sophie von Brandenburg, und bis 1961 war es als Amtsgebäude und Kasernenobjekt in Betrieb. Heute beherbergt es die Stadtverwaltung und ein Museum mit verschiedenen Sammlungen, darunter eine Keramiksammlung und eine Volkskundliche Ausstellung. Im Museum werden Teile des Hinterschlosses und der ehemaligen Schlosskirche genutzt. Zu den Ausstellungen gehören die Sammlung des Internationalen Keramiksymposiums, eine Ausstellung zur Schloss- und Stadtgeschichte sowie eine Spielzeug- und Puppen-Ausstellung. Zudem sind antike Sammlungen und künstlerische Puppen sowie eine Volkskundliche Sammlung vertreten.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Schloss
- Ort
- Römhild
- Adresse
- Griebelstraße 28, 98631 Römhild
- Architekt
- Christian Richter
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Thüringen
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