Cuasso al Monte

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Města a obce

Cuasso al Monte

italienische Gemeinde

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Cuasso al Monte liegt in der Provinz Varese in der Region Lombardei, am Ufer des Lago di Lugano, gegenüber der Schweiz. Die Gemeinde umfasst mehrere Fraktionen und wird von der Strada provinciale 61 durchzogen. Zu ihren Nachbargemeinden gehören Arcisate, Besano und Porto Ceresio. Die Landschaft um Cuasso al Monte ist geprägt von Wäldern und Seen, die den Ort in eine ruhige, ländliche Umgebung eingebettet haben. Die Geschichte von Cuasso al Monte reicht bis in das Mittelalter zurück. Die Ortschaft wurde erstmals in den Statuten der Herzogtum Mailand erwähnt und war Teil der Pfarrei Arcisate. Im 16. Jahrhundert war die Gemeinde in der Dokumentation des Pastoralbesuchs des Heiligen Karl Borromäus festgehalten. Das Territorium wurde an die Familie Visconti Borromeo Arese verliehen, und die Gemeinde war Teil der Gerichtsbarkeit des Podestà. Später wurde die Gemeinde mit Cuasso al Piano zusammengelegt, doch die Fusion wurde später wieder aufgelöst. Cuasso al Monte ist bekannt für seine historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten, darunter die Pfarrkirche Sant’Ambrogio und das ehemalige Kloster Il Deserto, das heute ein Krankenhaus ist. Die Burgruine Castelasc und der Steinbruch Bianchi mit seinen mineralogischen Funden sind weitere Highlights. Der Ort hat auch bedeutende Persönlichkeiten hervorgebracht, darunter den Bildhauer Enrico Cassi und den Abtordinarius Paolo Lunardon OSB. Die Gemeinde ist ein Zentrum für kardiopulmonale Rehabilitation und hat eine lange Tradition in der medizinischen Versorgung.

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Art
Gemeinde in Italien
Ort
Provinz Varese
Seehöhe
537 m

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Zdroje:Cuasso al Monte (CC0-1.0)

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