Kösching

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Landkreis EichstättBezirk Landkreis Eichstätt

Kösching

Markt in Deutschland

Kösching liegt nordöstlich von Ingolstadt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Die Gemeinde gehört zur Planungsregion Ingolstadt und ist mit Großmehring als Doppelgrundzentrum eingestuft. Sie umfasst sechs Gemeindeteile, darunter den Hauptort und die Pfarrdörfer Kasing und Bettbrunn. Die Fläche umfasst über 5550 Hektar, davon 279 Hektar bebaut. Kösching wurde erstmals 895 als „Cheskingen“ erwähnt und trug ab 1310 den Titel Markt. Die Gemeinde war Teil des Limes und besaß eine Burg, die 1293 an die Wittelsbacher fiel. Die Pestepidemie 1649/50 führte zur Gründung der Bruderschaft des Heiligen Sebastian. Im 20. Jahrhundert wuchs der Ort durch Einwohnerzuzüge und wurde durch den Eisenbahnanschluss verbunden. Kösching ist bekannt für seine fünf Kirchen, darunter die Wallfahrtskirche „St. Salvator“ in Bettbrunn und die evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Kirche. Die Sehenswürdigkeiten umfassen das Museum sowie historische Bauwerke. Der größte Sportverein ist der TSV 1897 Kösching, der verschiedene Sportarten anbietet. In der Politik ist Ralf Sitzmann Erster Bürgermeister. Prominente Köschinger sind u. a. der Maler Ferdinand Ott und der Fußballspieler Serkan Atak.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Markt in Deutschland
Ort
Landkreis Eichstätt
Seehöhe
390 m
Zdroje:Kösching (CC0-1.0)

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