Cártama

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Města a obce

Cártama

Gemeinde in Spanien

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Cártama liegt in der Provinz Málaga, Andalusien, etwa 21 Kilometer östlich der Provinzhauptstadt. Der Ort befindet sich in einer Höhe von etwa 100 Metern, oberhalb des Tals des Río Guadalhorce. Er gehört zu den „Weißen Dörfern“ der Region und ist bekannt für seine historische Einbindung in den Städteatlas Civitates orbis terrarum. Das Klima ist gemäßigt bis warm, mit ausreichend Niederschlag, der sich über das ganze Jahr verteilt. Der Ort wurde 195 v. Chr. von Marcus Porcius Cato erobert und später Cartima genannt. In der Zeit der Mauren wurde eine Festungsanlage errichtet, die im 15. Jahrhundert von den Katholischen Königen erobert wurde. Um 1610 verließen die letzten Muslime den Ort. Die französische Besetzung im 19. Jahrhundert brachte Unruhe, doch später wurde Cártama an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Die Gemeinde umfasst mehrere Dörfer und Neubausiedlungen, die zur Bevölkerungszunahme beigetragen haben. Cártama ist für seine römischen Reste, die Festungsruine aus dem 10. Jahrhundert und die Ermita de Nuestra Señora de los Remedios bekannt. Die Iglesia de San Pedro, über einer zerstörten Moschee gebaut, zeichnet sich durch ein aus Werksteinen gefertigtes Portal aus. Die Umgebung umfasst auch die neu gebaute Iglesia de San Isidro Labrador mit einer imposanten Glockengiebelfassade. Die Gemeinde ist auch mit der deutschen Maler und Grafiker Lutz Heyder verbunden, der dort lebte und starb.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Málaga
Seehöhe
96 m
Zdroje:Cártama (CC0-1.0)

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